Savoir-faire und Form nach Maß: Cartier feiert das Comeback der Roadster.

Mehr als zwei Jahrzehnte nach ihrem Debüt kehrt die Cartier Roadster zurück. Die 2002 vorgestellte Uhr gilt mit ihrer unverwechselbaren Formensprache längst als markanter Entwurf der Maison – und besitzt nicht nur unter Sammlern Kultstatus.

Ihr Design verweist auf die Welt der Geschwindigkeit: ein Zifferblatt in Tacho-Optik, eine ogivale Aufzugskrone, die Datumsanzeige mit scheinwerferförmiger Lupe sowie Nieten und Schrauben als prägende Details.

Savoir-faire und Form nach Maß: Cartier feiert das Comeback der Roadster.

Die technische und zugleich skulpturale Wirkung ist kein Zufall: Das Design knüpft an das Interesse der Cartier-Brüder an Mechanik, Mobilität und Innovation an.

Die neue Roadster wahrt ihre historischen Codes und schärft zugleich ihre aerodynamische Silhouette.

Möglich macht die Neuinterpretation das stetig weiterentwickelte Savoir-faire der Maison. Mehr als 100 Handwerksdisziplinen greifen bei Cartier ineinander – von Design, Uhrmacherei und Zifferblattgestaltung bis zu Politur und Stempeltechnik.

Die neue Cartier Roadster: eine Uhr, die ästhetischen Anspruch mit technischer Präzision verbindet und die skulpturalen Linien des Originals subtil weiterführt.

Zum Start kommt die Cartier Roadster in drei Materialvarianten – Gold, Gold und Stahl sowie Stahl – und in zwei Größen: als mittleres und großes Modell.

Cartier Roadster 2026

Das Savoir-faire der Maison im Dienst einer ikonischen Form: die neue Cartier Roadster

Beim Redesign ging es nicht um einen Bruch mit der Vergangenheit, sondern um eine präzise Aktualisierung: Proportionen wurden neu ausbalanciert, Linien verschlankt und die Ergonomie verbessert – bei unveränderter ogivaler Form der ursprünglichen Roadster.

Besonderes Augenmerk lag auf dem Zusammenspiel von Lünette, Gehäuse und Krone. Glas und Metall greifen nun harmonischer ineinander; Aufzugskrone, Lupe und Zifferblatt wirken wie eine Einheit. Datumsfenster und Metallcabochon ergänzen die Komposition, vier zusätzliche Nieten an der Lünette verleihen dem Entwurf mehr Präsenz.

Mit neuen Dekortechniken: Das charakteristische Zifferblatt der Roadster

Das Zifferblatt bleibt ein zentrales Erkennungsmerkmal der Roadster. Rundes Streifenmuster, Schienendekor und römische Ziffern zitieren weiterhin die Instrumente klassischer Fahrzeuge. Neu sind verfeinerte Dekortechniken: Ein spezielles Stempelwerkzeug erzeugt zusätzliche Reliefs, lackierte Indizes und das aufgedruckte Schienendekor setzen präzise Akzente.

Cartier Roadster 2026

Das Ergebnis wirkt wie ein Armaturenbrett am Handgelenk. In der Stahlversion kommen schwertförmige Zeiger in Blau oder Anthrazitgrau zum Einsatz, beschichtet mit Super-LumiNova®.

Technik und Ergonomie auf höchstem Niveau bei Uhrwerk und Armband

Auch technisch setzt Cartier auf bewährte Manufakturkompetenz: Die großen Modelle werden vom automatischen Manufakturwerk 1847 MC angetrieben, die mittleren vom Kaliber 1899 MC.

cartier roadster 2026

Auch das Metallarmband wurde überarbeitet. Kürzere, ergonomischere Glieder sowie der Wechsel zwischen polierten und gebürsteten Oberflächen verbessern Tragekomfort und Optik. Dank des patentierten QuickSwitch™-Systems lässt sich das Armband unkompliziert austauschen.

cartier roaster 2026

Die neuen Cartier Roadster-Modelle werden ab € 9.900 (unverbindliche Preisempfehlung) angeboten. Weiterführende Informationen zu den neuen Cartier Roadster-Modellen auf der Cartier-Webseite cartier.com/de

Fazit: Mit ihrer gelungenen Verbindung aus ikonischem Design, innovativer Technik und hochwertigen Materialien bleibt die Cartier Roadster weiterhin ein stilvoller Begleiter für Uhrenliebhaber. Die Neuinterpretation überzeugt durch Detailverliebtheit, moderne Ergonomie und vielfältige Ausstattungsvarianten, die sowohl Funktionalität als auch Ästhetik auf höchstem Niveau bieten. Damit beweist Cartier einmal mehr seine Kompetenz, Tradition und Zeitgeist harmonisch zu vereinen.

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