Neue Komplikation der Manufaktur aus Schaffhausen

Mit der Pioneer Retrograde Seconds setzt H. Moser & Cie. seinen Innovationskurs fort und bringt eine verspielte Komplikation, die sofort den Blick auf sich zieht und sich perfekt in das sportliche Design einfügt, das diePioneer-Linie so besonders macht.
Die retrograde Sekunde
Mit der Pioneer Retrograde Seconds gelingt es der Manufaktur, eine ebenso attraktive wie auch überraschende Komplikation zu schaffen, die vollständig sichtbar ist, und damit dem Pioniergeist der Marke treu bleibt.
Die Pioneer Retrograde Seconds schlägt im Rhythmus ihres Mechanismus mit retrograder 30-Sekunden- Anzeige, einer faszinierenden Komplikation, die sich bei 6 Uhr auf dem Zifferblatt offenbart. Alle 30 Sekunden kehrt der Zeiger blitzschnell in seine Ausgangsposition zurück und sorgt so für ein einzigartig choreografiertes Schauspiel. Die retrograde Komplikation passt mit ihrem von Messgeräten und Tachometern inspirierten Design perfekt zur sportlichen Ästhetik der Kollektion Pioneer.

Getreu der minimalistischen Designphilosophie von H. Moser & Cie. ist das Markenlogo auf dem Midnight Blue Fumé- Zifferblatt nur ganz dezent sichtbar in transparentem Lack ausgeführt – fast wie eine geheime Signatur. Dieser diskrete Ansatz bringt die Komplikation noch stärker zur Geltung: den retrograden Mechanismus, der sich auf dem Zifferblatt zeigt, wo seine Funktionsweise bewundert werden kann, und der den Sekundenzeiger mithilfe eines doppelten Schneckennockens befähigt, in 30 Sekunden seine Bahn zu vollenden.
Die Genialität der Pioneer Retrograde Seconds liegt in der Transparenz ihres Mechanismus
Die Genialität der Pioneer Retrograde Seconds liegt in der Transparenz ihres Mechanismus, der sowohl technisch komplex als auch optisch verspielt ist. Am Ende jedes Zyklus setzt die Schnecke, die in ständigem Kontakt mit dem Sektor oder Finger steht, die Energie frei, die durch eine separate Spiralfeder gesammelt und gespeichert wurde. Diese Feder ist unter der Achse des Sekundenzeigers angebracht und mit einem Stifthalter an der Hauptplatine befestigt. Die unter der Brücke der retrograden Sekunde ebenfalls sichtbare Zahnstange hält den Mechanismus unter Kontrolle und sorgt dafür, dass der Zeiger präzise auf seiner Bahn bleibt und die gesamte aufgebaute Energie auf einmal freigegeben wird.

Die Ästhetik der aus Silber geformten, skelettierten Brücke der retrograden Sekunde erinnert an die markante Tourbillonbrücke von H. Moser & Cie.
Eine zweifarbige Scheibe unter der Schnecke zeigt an, ob sich die Uhr in der ersten oder zweiten 30-Sekunden-Phase des Zyklus befindet, und verleiht der Komplikation noch mehr Dynamik und visuelle Attraktivität.

Im Herzen der Pioneer Retrograde Seconds schlägt das Automatikkaliber HMC 250
Das Automatikkaliber HMC 250 basiert auf dem Kaliber HMC 201 von H. Moser & Cie. Es ist mit einem Modul gekoppelt, das von der Agenhor SA entwickelt wurde, dem Partner der Manufaktur, der unter anderem auf retrograde Mechanismen spezialisiert ist. Eine kunstreiche Kombination bei einer Uhr, die funktional, effizient und ein unwiderstehlicher Blickfang ist.
Die Pioneer Retrograde Seconds: Eine Uhr für Kenner mit höchsten Ansprüchen, die einen raffinierten, innovativen Zeitmesser mit Charakter suchen. Witerführende Informationen dazu auf der Webseite von H.Moser & Cie






